Bildungszentrum Innenstadt

Die beiden Schulen Volksschule und Neuen Mittelschule Leoben-Stadt werden zukünftig als "Bildungszentrum Innenstadt" noch enger zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Schulalltag und sanfte Schul-Übergänge zu gestalten. Dabei werden viele Fragen auftauchen.

Wir lüften unsere Schulen

Das Schulgebäude der Volksschule und der Neuen Mittelschule Leoben-Stadt muss saniert werden – in den Klassenräumen ist das tagtäglich spürbar. Die Frage einer funktionell, technisch und wirtschaftlich klugen Lösung bezüglich der Fenster ist dabei sehr bedeutend.

Zeitgemäßes Lehren und Lernen

Auch die Frage der Schulmöbel ist angesichts immer unterschiedlicherer Situationen im Unterricht neu zu stellen. Wie können wir Möbel-Anordnungen einfach verändern? Wo ist in einem Klassenzimmer "vorne" und wo ist "hinten"?

Beteiligung der ganzen Schulgemeinschaft

Um eine gute Schularchitektur im Rahmen eines Wettbewerbs zu "bestellen" müssen jene, die dort täglich arbeiten, zu Wort kommen. Kann es Gelingen gemeinsam "mehr" zu erreichen? Wie gelingt es, Oasen der Ruhe und des Rückzugs auch für Erwachsene zur Verfügung zu stellen?

Wenn Kinderideen Schule machen ...

Kinder und Jugendliche können Collagen von ihren Ideal-Klassenzimmer erstellen und sich überlegen, wie ein gutes Lernmöbel funktionieren und aussehen sollte. Wie gelingt es, die "Anstalt" Schule für sie in einen "Wohn- und Lebensraum" zu verwandeln?

ExpertInnengespräche

Laien und ExpertInnen aus der Welt der Planung und der Schul- bzw. Bauverwaltung finden gleichermaßen Gehör. Brandschutz, Sicherheitsfragen, Denkmalschutz werden genauso zu berücksichtigen sein wie Rückzugs- und Ruhebedürfnisse, gute Luft, flexible Möbel und kurze Wege.

...frischer Wind durch deine Ideen 

 

Eine Generalsanierung des Gebäudes und der Gebäudetechnik durch die Stadtgemeinde als Schulerhalter des Bildungszentrums ist dringend notwendig. In der Vorbereitung für die Planungs-Aufgabe sollen jedoch nicht nur diese komplexen Sanierungsmaßnahmen, sondern auch das Raumgefüge und die Innenraumgestaltung mitgedacht werden: 

 

Ziel ist es – durch sinnvollere Anordnungen und verbesserte Verbindungen von Räumen – das Gebäude zukunftsfähig zu machen. Einerseits fehlt den Schulen ein gemeinsames Zentrum und andererseits lassen entlang von Gängen aneinander gereihte Klassenräume zeitgemäßes Lehren und Lernen nur bedingt zu.

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Entscheidend für die Praxistauglichkeit des Bauvorhabens, also für das sinnvolle und nachhaltige Investieren der Kommune, ist die Beteiligung der ganzen Schulgemeinschaft. SchülerInnen, LehrerInnen, Betreuungspersonal, Schulleitung und Hauspersonal – wie auch Eltern – können ihr Wissen aus eigenen Erfahrungen beitragen. Gefragt sind sowohl Sorgen als auch Ideen. Gemeinsam soll eine umfassende Klärung der Ansprüche und Bedürfnisse, der Funktionen und Nutzungen vorgenommen werden.

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